| Gesundheitstipps |
|
Radfahren mit Spass und Verstand
Hallo Sportfreunde! Sie haben angesichts der sommerlichen Temperaturen nun den Entschluß gefasst, das Fahrrad als Grundlage Ihrer sportlichen Betätigung zu nutzen? Ihr Rad ist nach dem langen Winter nicht nur wieder blitzblank sondern auch verkehrssicher? Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung! Der Ansporn sollte nicht "auf die Plätze, fertig, los" sein und auf Teufel komm raus sein, sondern auf 7 bis 10 Kilometern ebener Strecke nicht aus der Puste zu kommen! Nicht jeder hat eine passfertige Strecke dafür vor der Haustür, aber wenn ein steiler Berg in der Strecke liegt, handeln Sie lieber nach dem Motto "Wer sein Rad liebt, der schiebt". Sofern Sie nach einigen Versuchen Spaß daran finden, und sich auf dieser Strecke nicht verausgaben müssen, sollten Sie sich diesen Spaß regelmäßig ein- bis zweimal wöchentlich gönnen. Sie werden staunen! Ihre Kondition und Ihr Wohlbefinden werden sich schnell verbessern und im Herbst schaffen Sie locker die doppelte Strecke mit Anstieg! DIE RICHTIGE SITZPOSITION Das Wichtigste ist die Sattelhöhe. Die optimale Höhe ist erreicht, wenn die Ferse locker auf der Pedale aufsteht und der untere Todpunkt der Tretkurbel mit nahezu gestrecktem Bein erreicht wird. Der Sattel sollte waagerecht eingestellt werden, so dass die Sattelspitze sich weder nach oben noch nach unten neigt. Für die Wirbelsäule ist zudem eine leicht gebeugte Haltung nach vorn zum Lenker wichtig. Achten Sie also auch darauf, dass Sie nicht zu aufrecht im Sattel sitzen. Das soll´s für heute gewesen sein! Beim nächsten Mal gibt´s Tipps rund um Bekleidung, Trittgeschwindigkeit und zur richtigen Übersetzung! Aber wenn Ihnen das alles in der Gruppe mehr Spaß macht, dann beachten Sie unseren Kurs "Radfahren mit Spaß und Verstand"! Geeignete Bekleidung und richtige Trittfrequenz
Die Pulsuhr und ihre HandhabungHallo Freunde des Gesundheitssports, der Frühling ist da, es wird zusehens wärmer und die erste Radtour kann geplant werden. Lassen Sie sich aber von der Sonne nicht verleiten! Mit kurzer Hose und ohne Ärmel wird es bei einer Außentemperatur von unter 25 Grad nämlich empfindlich kalt auf dem Rad, wenn die Sonne sich hinter Wolken versteckt. Kommt der kühlende Fahrtwind hinzu, fängt man leicht an zu frieren und schon ist die Frühlingserkältung im Anmarsch! Zu empfehlen ist Funktionsunterwäsche, die Schweiß schnell vom Körper ableitet, so daß der Körper trocken bleibt. Übrigens tragen echte Radfahrer keine Unterwäsche unter der Radhose, denn dadurch kann es bei langen Touren zu Rötungen der Haut durch Nähte und folgend zu Sitzbeschwerden und unbequemer Haltung auf dem Rad kommen. Spezielle Funktionskleidung für das Fahrrad sollten Sie sich erst zulegen, wenn Sie so richtig Spaß am Fahren bekommen haben, denn diese ist nicht ganz billig und lohnt sich erst, wenn man öfter mal längere Touren unternimmt. Beginnen Sie Ihre Touren mit niedriger Trittfrequenz, damit Sie sich nicht gleich zu Anfang überanstrengen und Sie nach der Tour der Muskelkater plagt. DieTrittfrequenz sind auch die Pedalumdrehungen, die man in einer Minute tritt. Radsportler trainieren die meisten Kilometer im Grundlagenbereich, das heißt, mit einer Trittfrequenz von rund 100 U/min. Beginnen Sie mit einem leicht zu tretenden Gang und mit einer Trittfrequenz von 80 U/min. Mit dieser Belastung und Intensität erzielen Sie optimale Anpassungen Ihres Körpers. Sind genügend Ausfahrten so absolviert, dann fallen Ihnen auch große Gänge auf gerader Strecke nicht mehr schwer. Das nächste Mal informieren wir Sie über Pulsuhren und deren Handhabung. Ihre Radsportler des RSC-Turbine Erfurt e. V. Hallo Freunde des Gesundheitssports! Haben Sie den einen oder anderen sonnigen Tag zum Radfahren genutzt, um etwas für Ihre Gesundheit zu tun? Dann haben Sie sicher auch Ihrem Gefühl überlassen, wie sehr sie Ihren Körper belastet und wieviele Kcal Sie verbrannt haben. Die Ermittlung der genauen Belastung und Intensität beim Radfahren ist durch eine Pulsuhr möglich; sie zeigt Ihnen stets Ihre derzeitige Herzfrequenz an. In allen Ausdauersportarten kommt die Pulsuhr zur Steuerung des Trainings der Leistungssportler zum Einsatz. Aber auch für Sie als Freizeitsportler ist die Verwendung einer Pulsuhr richtig und wichtig, denn z.B. Ihr Ruhepuls gibt Auskunft über Ihren Fitnesszustand oder eine eventuelle Überbelastung beim Training. Bei richtiger Handhabung kann die Pulsuhr schon ein "Trainer im Taschenformat" sein, denn die sportliche Betätigung mit Hilfe einer solchen kann zur Verbesserung der Herz-Kreislauf-Tätigkeit, der Fitness und zur Gewichtsabnahme beitragen. So steigt auch der Spaß am Sport von ganz allein! Beim nächsten Mal gibts Informationen zum Thema Dehnen und zum thema Regeneration des beanspruchten Muskels. Bis dahin! Wenn Sie Lust bekommen haben, mit uns gemeinsam aufs Rad zu steigen, dann kommen Sie doch einfach vorbei oder rufen Sie an, wir freuen uns auf Sie! |





